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FRAPORT

FM-Consulting für den Neubau des Terminals 3

Im Zuge der Planung für den im Süden des Frankfurter Flughafens situierten Terminal 3 beauftragte die Fraport AG Planquadrat 4 in Arbeitsgemeinschaft mit Turner & Townsend mit Beratungsleistungen im Facility Management. Das Ziel ist, dass die Gebäudebetriebsprozesse im Neubau reibungslos und effizient funktionieren und die Kostenvorgaben eingehalten werden.
Unsere primäre Aufgabe hierbei ist, die Bauherrin in der Planung und Darstellung der FM-Prozesse zu unterstützen, das Projekt hinsichtlich Investitions- und Nutzungskosten zu analysieren und zu bewerten. Die FM-Beratung begleitet den gesamten Planungsprozess und die Realisierung.

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Bedarfs- und Organisationsplanung für Aufenthaltsräume

Mehr als 25 Betriebsbereiche und Dienstleistungsunternehmen sorgen am Frankfurter Flughafen für einen reibungslosen Betrieb an Land und in der Luft. Für die rund 11.000 Mitarbeiter aus den operativen Bereichen stehen in beiden Terminals Aufenthaltsräume zur Verfügung. Um sicherzugegehen, dass diese noch den aktuellen Anforderungen entsprechen, entschloss sich die Fraport AG zu einer umfassenden Studie.
Planquadrat 4 erhielt die Aufgabe, die Gesamtsituation zu erfassen, Missstände aufzudecken und Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Außerdem sollten wir eine Methode entwickeln, mit der die Flughafenbetreiberin zukünftig Ihren Bedarf ermitteln und kontinuierlich auf strukturelle Veränderungen reagieren kann. Ergebnis unserer Studie ist ein schlüssiges Konzept zur optimalen Verteilung und Auslastung der Aufenthaltsräume in den Terminals 1 und 2 verbunden mit einem Maßnahmenkatalog zu dessen Umsetzung und zukünftigen Anpassung.

Flächenoptimierung Terminal 3

Der Siegerentwurf des Büros Christoph Mäckler für das Terminal 3 am Flughafen Frankfurt ging von Grundlagen aus, die bedingt durch die lange Verfahrenslaufzeit bis zu vier Jahre alt waren. Die Fraport AG stellte daher ein interdisziplinäres Team aus Objekt-, Flughafen- und Fachplanern zusammen, das den Entwurf einer vertieften Untersuchung hinsichtlich der aktuellen Anforderungen des Luftverkehrs unterziehen sollte. Unsere Aufgabe hierbei war, Mäcklers Konzept mittels eines Datenbankmodells unterschiedlichen Szenarien zur möglichen Marktentwicklung zu unterziehen. Die Auswertungen flossen in die weiteren Planungen ein, die wir wiederum bewerteten. So entstand eine Optimierungsschleife, an deren Ende eine gesicherte Grundlage für die HOAI-Planung mit fundierten Aussagen zu Ausbauschritten und Bauvolumina stand.

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Anforderungsmanagement Flugsteig A-Plus

In der Verlängerung des Terminals 1 nach Westen soll bis 2011 ein neuer Flugsteig am Frankfurter Flughafen entstehen. Der 700 m lange Pier wird Hauptstützpunkt der DLH-A380-Abfertigung. Im Übergang zum Bestand werden 6.000 qm Retailflächen entstehen. Die Fraport AG beauftragte Planquadrat 4, sie in der Wahrnehmung ihrer internen Bauherreninteressen zu unterstützen. Unsere erste Aufgabe im Anforderungsmanagement war die Plausibilisierung der im März 2006 abgeschlossenen Konzeptplanung. In Abstimmung mit den späteren Nutzern unterzogen wir sie mit Hilfe einer eigens konzipierten Datenbank einer vertieften Untersuchung hinsichtlich der Funktionalität. Ergebnis war das detaillierte Raum- und Funktionsprogramm. Seit Beginn der HOAI-Planung schreiben wir dies kontinuierlich fort, prüfen Planungsstände auf Einhaltung der Nutzervorgaben und erarbeiten gemeinsam Lösungsvorschläge. Der Auftrag schließt ein effektives Projektcontrolling ein.

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Anforderungsmanagement Flugsteig B

Die Mitte 2007 in Kraft getretene EU-Verordnung zur Trennung von ankommenden und abfliegenden Passagieren aus Non-Schengen-Ländern erfordert erhebliche Umstrukturierungen im Herzen des Terminals 1 des Frankfurter Flughafens. Darüber hinaus müssen in 2007/2008 bereits drei A380-Positionen für die Deutsche Lufthansa und den Partnern der Star Alliance zur Verfügung stehen. Die Fraport AG nutzt die Neukonzeption des Flugsteigs B zur Optimierung der Passagierströme unter Prozess- und Retailaspekten. Um sicherzustellen, dass die Anforderungen an den Pier umgesetzt und die Projektziele erreicht werden, betraute die Flughafenbetreiberin Planquadrat 4 mit dem Anforderungsmanagement. Seit Mitte 2006 unterstützen wir den Unternehmensbereich Terminalbetrieb in der Vertretung seiner Interessen gegenüber der Planung.

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Betriebliches Realisierungsmanagement Terminal 2

Veränderungen im Luftverkehr wie gestiegene Anforderungen an Sicherheit, der zukünftige Einsatz des A 380 und neue gesetzliche Vorgaben erforderten die Neukonzeption des Terminals 2 am Flughafen Frankfurt. Die Realisierung muss im laufenden Betrieb erfolgen. Um sicherzustellen, dass die Beeinträchtigungen so gering wie möglich gehalten und Ersatzmaßnahmen rechtzeitig umgesetzt werden, beauftragte die Fraport AG Planquadrat 4 mit dem Betrieblichen Realisierungsmanagement.

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Entwicklungsstudie ENKA-Gelände

Das ehemalige Fabrikgelände der Chemiefirma ENKA gehört mit seiner Größe von 14 ha zu den großen, ungenutzten Gewerbegebieten in der Rhein-Main-Region. Neben der hervorragenden infrastrukturellen Anbindung des Gebiets bietet seine Lage in unmittelbarer Nähe zum Flughafen Frankfurt eine hohe Attraktivität.
Anfang 2006 beauftragte die Fraport AG Planquadrat 4 mit einer Studie, für die verschiedene Nutzungs- und Bebauungsszenarien entwickelt und hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit bewertet werden sollten. Wir zeigten die Potentiale des brachliegenden Grundstücks für die Ansiedlung Flughafen affiner Unternehmen auf und lieferten damit eine fundierte Grundlage für die Investitionsentscheidung.

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Potentialanalyse Bereich Terminal 1 und 2

Der Norden des Frankfurter Flughafens ist geprägt durch eine heterogene Struktur von Gebäuden, die im Wesentlichen durch Verwaltung genutzt werden. Die Fraport AG verfolgt das Ziel, langfristig weitere Flächenpotentiale auf den durch ihre Nähe zu den Terminals 1 und 2 sehr attraktiven Grundstücken zu heben. Sie beauftragte Planquadrat 4 mit der städtebaulichen und wirtschaftlichen Untersuchung. Unsere Machbarkeitsstudie zeigte eine Neuordnung und Verdichtung der Flächen in drei Ausbaustufen

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Potentialanalyse Bereich Terminal 3

Nach Realisierung des 3. Terminals werden im Süd-Osten des Frankfurter Flughafens Flächen entstehen, die für Unternehmen, die von der Nähe zum Abfertigungsgebäude profitieren können, hochinteressant sein werden. Im Rahmen des Ausbauplans 2015 untersuchten wir im Auftrag der Flughafenbetreiberin die Potentiale dieser Grundstücke als Richtlinie für künftige Vermarktungsstrategien. Unsere Machbarkeitsstudie zeigte und bewertete verschiedene Nutzungsszenarien wie die Ansiedelung eines Hotels direkt am Terminal, Büro- und Parkflächen oder Logistik.

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Entwicklungsstudie Walldorf

Der Flughafen Frankfurt Main beabsichtigt, seine Position als hochinteressanter Standort für Logistik- und Dienstleistungsunternehmen langfristig zu stärken und weiter auszubauen. Daher prüft die Fraport AG sukzessive die Potentiale verschiedener Liegenschaften im nahen Umkreis des Airports.
Im Frühjahr 2006 erhielten wir den Auftrag für eine Studie zur Entwicklung der Grundstücke im Bereich Süd-Ost des Flughafengeländes und im angrenzenden Gebiet in Mörfelden-Walldorf, insgesamt rund 28 ha. Wir werteten Mikro- und Makrostandortfaktoren aus, erarbeiteten auf dieser Basis mehrere Bebauungsvarianten für die Ansiedelung von Logistikunternehmen und hinterlegen sie mit Investitionskosten. Für Fraport eine fundierte Entscheidungsgrundlage.

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Wettbewerbsprüfung Flugsteig A West

Mitte 2006 lobte die Fraport AG einen Generalplanerwettbewerb für den Neubau des neuen Flugsteigs A0 aus. Geladen waren fünf Architekturbüros, die auf Basis des Systemlayouts einen Entwurf für das rund 150.000 qm BGF umfassende Gebäude erstellen sollten. Die Auftraggeberin stellte ein interdisziplinäres Team zusammen, das die eingereichten Arbeiten bewertete. Planquadrat 4 oblag die Flächen- und Funktionalitätsprüfung. Unser Team entwickelte ein Auswertungssystem, dessen Grundlagen einen einheitlichen Vergleich der Planungen ermöglichten und den Soll-Ist-Vergleich transparent und nachvollziehbar machten.

Studie Standortperspektiven FedEx

Der US-amerikanische Logistikkonzern Federal Express untersuchte verschiedene mögliche Standorte für seinen Deutschland-Hub. Im Rahmen dessen zeigte die Fraport AG unterschiedliche Perspektiven für eine langfristige Ansiedelung des Frachtunternehmens am Flughafen Frankfurt auf. Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner, dem Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik, erstellten wir hierzu eine Machbarkeitsstudie. Sie betrachtete das Entwicklungspotential unterschiedlicher Grundstücke unter Berücksichtigung der logistischen Abläufe und des zukünftigen Wachstums.

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UNION INVESTMENT

Einbindung eines neuen Standorts in den Unternehmenssitz Frankfurt

Die erfolgreiche Geschäftsentwicklung der Fondsgesellschaft erforderte Anfang 2006 die Anmietung neuer Flächen und im Zuge dessen die Neustrukturierung der drei vorhandenen Standorte in Frankfurt.
Planquadrat 4 entwickelte und analysierte verschiedene Konzepte, wie die prognostizierten Zuwächse stufenweise und mit möglichst wenigen Störungen des Betriebs in die bestehenden Strukturen integriert werden könnten. Die priorisierte Variante wurde detailliert, der logistische Ablauf der einzelnen Schritte geplant. Sukzessive konnte so der Flächenbedarf reibungslos den veränderten Anforderungen angepasst und der neue Standort in das vorhandene Gefüge eingebunden werden.

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Neustrukturierung des Unternehmensstandorts Luxemburg

Der Ausbau des Fondsgeschäfts der Union Investment bedingte das Wachstum der verantwortlichen Abteilungen der Union Investment am Standort Luxemburg. Im August 2007 erhielt Planquadrat 4 den Auftrag,den Standort neu zu strukturieren. Dabei sollten die Auswirkungen auf den gesamten Standort so gering wie möglich gehalten werden, aber auch Flexibilität für künftiges Wachstum geschaffen werden. Wir erarbeiteten verschiedene Konzepte zur Integration der neuen Mitarbeiter und zur Neustrukturierung des Standorts. Für die priorisierte Variante erstellten wir die Möblierungsplanung und das Konzept zu Umsetzung.

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Umstrukturierung Zentrale der Union Investment Real Estate AG

Die Zusammenführung dezentraler Standorte und der Zuwachs von Mitarbeitern der Union Investment Real Estate AG erforderte Mitte 2007 eine umfassende Neustrukturierung des Standorts Hamburg. Wir führten eine umfassende Belegungsanalyse durch und erarbeiteten mehrere Planungsvarianten zur Einbindung der neuen Mitarbeiter. Ergebnis waren zehn unterschiedliche Belegungsszenarien, bewertet nach Aufwand, Qualitäten und nach verschiedenen Belegungskennwerten. Für die Vorzugsvariante erstellten wir eine detaillierte Ablaufplanung – die Grundlage für die reibungslose Umsetzung im Dezember.

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Neustrukturierung Unternehmenssitz

Die erfolgreiche Geschäftsentwicklung der Fondsgesellschaft erforderte 2005 eine umfassende Neustrukturierung ihrer Liegenschaften in Frankfurt. Die Union Investment mietete Flächen im Westend an und räumte ihren Standort in Frankfurt Niederrad. Zukünftig werden die rund 1.800 Mitarbeiter insgesamt 37.000 qm Fläche nutzen, die sich auf vier Liegenschaften verteilen. Planquadrat4 untersuchte die Eignung verschiedener Standorte und erarbeitete ein Flächenkonzept zugeschnitten auf die Organisationsstruktur der Unternehmensbereiche. Die reibungslose Unsetzung ermöglichten wir durch eine Datenbank gestützte Ablaufplanung und eine effektive Umzugssteuerung.

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Machbarkeitsstudie Bürokonzepte

Das starke Wachstum der Fondsgesellschaft im Jahr 2005 erforderte - neben der Neustrukturierung der bestehenden Liegenschaften - die Anmietung weiterer Flächen. Im Visier stand das Gebäude Westend 1. Aber wie flexibel ist der Grundriss. Für welche Arbeitsplatzformen eignet er sich? Wann amortisiert sich die Investition? Zur Beantwortung dieser Frage beauftragte die Union Investment Planquadrat 4 mit einer Machbarkeitsstudie. Anhand verschiedener Organisations- und Möblierungsvarianten zeigten wir das Ausnutzungs- und Auslastungspotential, bewerteten die unterschiedlichen Bürokonzepte unter wirtschaftlichen und qualitativen Aspekten.

Räumliche Gesellschaftsintegration

Die Integration der Gesellschaften DEVIF und DIFA in die Union Investment Gruppe erforderte im Jahr 2001 die räumliche Neustrukturierung der vier Bürogebäude am Standort Frankfurt. Planquadrat 4 erhielt den Auftrag, die rund 41.000 qm den veränderten Anforderungen anzupassen und in verschiedenen Schritten in eine optimierte Raumstruktur zu überführen. Auf Basis der Organisationsstruktur erstellten wir ein Datenbankmodell, das uns ermöglichte unter Berücksichtigung von Kostenkennwerten und Flächenverbrauch unterschiedlicher Arbeitsplatzkonzepte Belegungsvarianten unter dem Aspekt der Flächenproduktivität zu bewerten. Auf dieser Basis konnte die Fondgesellschaft Entscheidungen treffen und das für sie optimale Ergebnis erzielen.

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Flächenmanagement

Um die Kosten im infrastrukturellen Bereich zu senken und gleichzeitig ein hohes Maß an Flexibilität zu erhalten, entschied sich die Union Investment 2001 für ein ausgegliedertes Flächenmanagement. Seit dem leistet Planquadrat 4 Unterstützung in der strategischen und operativen Flächenverwaltung für die Unternehmensstandorte Deutschland, Luxemburg und Hamburg. Wir sorgen dafür, dass die Flächen kontinuierlich an strukturelle Veränderungen angepasst werden, erstellen Bau- und Umzugsplanungen und verwalten die Bestandsdaten. Das Controlling der Fondsgesellschaft erhält regelmäßige Reportings zum aktuellen Belegungsstand. Kurz: Leistung nach Maß und absolute Kostentransparenz

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Studie CAFM

Ist die EDV- gestützte Verwaltung des Standorts Frankfurt rentabel? Die Beantwortung dieser Frage war die Aufgabe einer Studie, mit der die Union Investment die Planquadrat 4 GmbH im Jahr 2004 beauftragte. In enger Abstimmung mit der Fondsgesellschaft entwickelten wir eine sinnvolle Einführungsstrategie, definierten die einzubindenden Bereiche, beleuchteten potentielle Einsparungen im Prozessmanagement und zeigten quantitative wirtschaftliche Effekte auf. Immer vor dem Hintergrund der Investitionskosten. Mit der Studie erhielt die Union Investment eine solide Entscheidungsbasis.

DEUTSCHE LUFTHANSA AG

Betriebsmanagement im Lufthansa Aviation Center

Unmittelbar am Frankfurter Flughafen liegt das neue Verwaltungsgebäude der Deutsche Lufthansa AG. Die Airline nutzt das unverwechselbare Gebäude seit dem Jahr 2006. Um sicherzustellen, dass die Vorgaben des Arbeitsschutzes und Auflagen z.B. aus Gefährdungsanalysen im laufenden Betrieb des rund 125.000 qm umfassenden Lufthansa Aviation Centers eingehalten werden, hat die Airline ein Betriebsmanagement eingeführt. Die zuständige Abteilung führt regelmäßige Begehungen durch, dokumentiert erforderliche Maßnahmen und veranlasst deren Durchführung. Dabei trägt sie Nutzerbelangen permanent Rechnung, indem sie Anforderungen aufnimmt, validiert und umsetzt. Planquadrat 4 unterstützt die Deutsche Lufthansa AG im Betriebsmanagement für das LAC seit Mitte 2008. Gemeinsam mit der zuständigen Abteilung planen wir verschiedene Einzelmaßnahmen, erstellen Konzepte für Umnutzungen und koordinieren anstehende Umzüge.

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Projektsteuerung der Sanierung und Erweiterung der Crewbereiche

Das Bürogebäude 302 auf der Basis der Deutsche Lufthansa AG im Norden des Frankfurter Flughafens beherbergt auf einer Fläche von rund 20.000 qm eine Vielzahl von zentralen Funktionen des Flugbetriebs. Bausubstanz und Gebäudestruktur entsprachen nicht mehr den aktuellen Anforderungen der Fluggesellschaft, so dass sich das Unternehmen Ende 2007 gezwungen sah, die Flächen zu sanieren und zu erweitern. Veränderte Arbeitsformen, veraltete Technik und neue Abteilungsstrukturen erforderten erhebliche bauliche Eingriffe. Die Arbeitsprozesse im Gebäude durften dabei nach Möglichkeit nicht beeinträchtigt werden.
Planquadrat 4 unterstützte die Lufthansa bei der Umsetzung dieser Maßnahmen in der Projektsteuerung. Unsere Verantwortung bestand im Wesentlichen darin, die Betriebsprozesse während der Maßnahmen sicherzustellen. Gemeinsam mit der zuständigen Abteilung planten wir Ersatzmaßnahmen, erstellten Rückbaukonzepte und steuerten die Einzelbaumaßnahmen.

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Projektsteuerung der Brandschutzsanierung des Gebäudes 322

Das im Jahr 1984 erbaute Verwaltungsgebäude 322 auf der Basis der Deutsche Lufthansa AG am Frankfurter Flughafen entsprach nicht mehr den Anforderungen des modernen Brandschutzes. Um die Richtlinien der novellierten Hessischen Bauordnung (HBO) einzuhalten, sanierte die Airline das Gebäude geschossweise. Die Maßnahmen umfassten im Wesentlichen das Herstellen neuer Brand- und Rauchabschnitte, das vertikale Schotten der Geschosse und die Erneuerung der Anlagentechnik. Während des Umbaus wurde das Gebäude weiter genutzt.
Planquadrat 4 unterstützte die Aktiengesellschaft in der Projektsteuerung für dieses Projekt von Anfang 2007 bis zur Fertigstellung Ende 2009. Unsere Verantwortung dabei war die Kosten- und Terminkontrolle und das Sicherstellen der Betriebsprozesse während der Maßnahmen. Gemeinsam mit der zuständigen Abteilung und den Nutzern planten wir Interimsmaßnahmen und steuerten die Einzelbaumaßnahmen.

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Projektsteuerung der Brandschutzsanierung der Gebäude 301 und 302

Nach der Novellierung der Hessischen Bauordnung (HBO) entsprach die auf der Lufthansa Basis im Norden des Frankfurter Flughafens gelegene Crewtiefgarage und die mit dieser anlagentechnisch verbundenen Technikzentrale im Gebäude 302 nicht mehr den brandschutztechnischen Anforderungen. Die Airline entschloss sich daher zu einer umfassenden Sanierung. Im Wesentlichen mussten dabei neue Brand- und Rauchabschnitte hergestellt, einzelne Bereiche geschottet und die Anlagentechnik (Lüftungs- und Elektrotechnik) erneuert werden. Der Betrieb der Airline sollte dabei ungehindert weiterlaufen, so dass die Flugbetriebsprozesse nicht eingeschränkt wurden.
Planquadrat 4 unterstützte die Aktiengesellschaft in der Projektsteuerung. In unserer Verantwortung lag das Einhalten der Kosten- und Terminvorgaben. Außerdem stellten wir sicher, dass die Betriebsprozesse nur marginal beeinträchtigt wurden. Gemeinsam mit der zuständigen Abteilung und den Nutzern planten wir Interimsmaßnahmen und steuerten die dafür notwendigen Einzelbaumaßnahmen.

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Betriebsmanagement Basis

Der neue Flugsteig A0 am Frankfurter Flughafen entsteht auf der heutigen Basis der Deutsche Lufthansa AG. 2011 wird der neue Pier in Betrieb gehen. Bis dahin sind erhebliche bauliche Eingriffe und Umstrukturierungen auf dem Gelände vorzunehmen. Planquadrat 4 unterstützt die Akteingesellschaft hierbei seit Ende 2006 im Betriebsmanagement. Unsere Verantwortung dabei ist, die Betriebsprozesse während der Maßnahmen sicherzustellen. Gemeinsam mit der zuständigen Abteilung planen wir Ersatzmaßnahmen, erstellen Rückbaukonzepte und steuern die Einzelbaumaßnahmen.

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LUFTHANSA CARGO AG

Generalplanung Dokumentensammelstelle

Veränderte Arbeitsprozesse im Dokumentenhandling der Lufthansa Cargo AG erforderten einen Erweiterungsbau im Bereich West des Frankfurter Flughafens. Der zeitliche Rahmen des Projektes war eng gesteckt: Der Terminplan sah nur 11 Monate von Beginn der Planung bis zur Inbetriebnahme vor. In dieser Zeit waren die Fördertechnik, die Neustrukturierung der Frachthalle und der 2-geschossige Verwaltungsbau zu planen und zu realisieren. Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner Fraunhofer IML übernahmen wir im Jahr 2000 die Generalplanung. Der Auftrag schloss das Umzugsmanagement für die rund 70 Mitarbeiter ein und konnte termingerecht und im Rahmen der veranschlagten Kosten abgeschlossen werden

Generalplanung Frachtsortieranlage

Das Expressaufkommen gehört zu den überproportional steigenden Segmenten in der Luftfracht. Am Flughafen Frankfurt Main führte dies im Jahr 2000 zu einem akuten Erweiterungs- und Ausbaubedarf der Abfertigungsflächen, dem die Lufthansa Cargo AG mit der Einrichtung einer automatischen Frachttransport- und Sortieranlage begegnen wollte. Gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik erhielt Planquadrat 4 den Auftrag, die Anlage zu entwickeln und die Generalplanung für das Gebäude zu übernehmen

FLUGHAFEN WIEN AG

Masterplanung Air Cargo

Im Rahmen des Projekts ?Masterplanung 2015" des Flughafens Wien Schwechat beauftragte die Flughafen Wien AG im Jahr 2003 die Arbeitsgemeinschaft Planquadrat 4 / AirLog mit der Entwicklung des Cargobereichs mit Frachtterminal. Wir analysierten die Prozesse, die künftig auf den Flächen stattfinden sollten und leiteten daraus die benötigten Flächenmengen ab. In einem eigens entwickelten Datenbankmodell stellten wir einen kausalen Zusammenhang zwischen Frachtaufkommen und Flächenmengen her. So konnten wir die Ausbauschritte eng am Frachtaufkommen orientieren und ein optimales Verhältnis zwischen Investition und Rentabilität erzielen. Ergebnis war ein Raum- und Funktionsprogramm und ein Systemlayout. Es bildete die fundierte Grundlage für den Internationalen Realisierungswettbewerb

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Masterplanung Baufeld West

Die Neustrukturierung des Cargo Bereichs am Flughafen Wien Schwechat mit dem Bau des neuen Frachtterminals erforderte die Neusituierung einiger Vorfeld-Services und der Flughafen-Feuerwehr. Für die Umsiedelung stand das Erweiterungsgebiet im Westen des Flughafens zur Verfügung. Anfang 2004 erhielten den Auftrag, Vorfeld-Services und Feuerwehr in ein Bebauungs- und Verkehrskonzept einzubinden, das den Betrieb optimal ermöglicht

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Projektsteuerung Air Cargo Center

Eines der wichtigsten Projekte des Masterplans 2015 am Flughafen Wien Schwechat ist die Neuordnung des Cargo Bereichs mit dem neuen Air Cargo Center. Auf den rund 36.000 qm des ACC wird zukünftig die komplette Luftfracht abgewickelt werden. In Arbeitsgemeinschaft mit der AirLog GmbH steuerten wir das rund 70 Mio. € umfassende Neubauprojekt, übernahmen die Verantwortung für das Erreichen der Ziele bezüglich Qualitäten, Kosten und Terminen

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Projektsteuerung Handling Center West

Die Neustrukturierung des Cargobereichs am Flughafen Wien Schwechat beinhaltete die Verlagerung und Neuplanung des Handlingcenters für Vorfeld-Dienste. Die rund 20.000 qm des neuen Handling Centers West setzen sich aus einem Verwaltungstrakt mit Kantine, Werkstätten, Lager und Parkflächen zusammen. Planquadrat 4 begleitete 2004 das Bauvorhaben in der Projektsteuerung. Gemeinsam mit der AirLog GmbH verantworteten wir die Organisation, Qualitätssicherung und Kosten- und Terminkontrolle des 20 Mio. € - Projekts.

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FLUGHAFEN MÜNCHEN GMBH

Wettbewerb Zentrale Zone

Mit dem kontinuierlichen Wachstum der Fluggastzahlen am Münchner Flughafen steigt auch der Bedarf an Terminal nahen Nutzflächen. Um diesem Bedarf Rechnung zu tragen, plant die Flughafen München GmbH die Verdichtung der Zentralen Zone zwischen dem Terminal 1 und 2. Zur Auslotung der Potentiale lobte die Flughafenbetreiberin Anfang 2006 einen städtebaulichen Ideenwettbewerb aus. Neben sieben weiteren Teilnehmern wurde Planquadrat 4 eingeladen, ein Konzept für zukünftige Nutzungen und Bebauungsstruktur zu erarbeiten. Unser Layout leitete sich aus einem Erschließungssystem ab, das die gute fußläufige Erreichbarkeit der Bereiche untereinander sicherstellte. Verbindungsglied zwischen den Terminals war das kommerzielle Zentrum. Angeschlossen daran ein Hotel und Büroareale. Neben der hohen Qualität der Flächen legten wir einen besonderen Schwerpunkt auf Funktionalität und Wirtschaftlichkeit.

FRAUNHOFER IML

Raum- und Funktionsprogramm für einen Wartungshangar in Shenzhen

Jade Cargo International (JI) – eine gemeinsame Tochter der Deutsche Lufthansa AG und der chinesischen Fluggesellschaft Shenzhen Airlines – plant im Car-gobereich des Flughafen Shenzhen einen Wartungshangar, um ihre Flotte künftig witterungsunabhängig warten zu können. Gleichzeitig beabsichtigt sie Gebäude für Büros, eine Kantine und Parkraum zu errichten, die sie gemeinsam mit dem Grundstückseigentümer, der Lufthansa Shenzhen Management Company (LSMC), nutzen möchte. Um eine fundierte Planungsgrundlage zu erhalten, beauftragte sie das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML) mit der Masterplanung. Planquadrat 4 unterstützte hierbei das Fraunhofer IML mit der Erstellung des Nutzerbedarfsprogramms für den Hangar und in der räumlichen Darstellung des Masterplanes.

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Planung Frachtübergabepunkt

Die Entwicklung in der CargoCity Süd des Frankfurter Flughafens erforderte die Verlagerung des neutralen Frachtumschlagpunkts. Die Flughafenbetreiberin Fraport AG beauftragte Ende 2006 das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik in Kooperation mit Planquadrat 4 mit der Planung des Neubaus. Die Anlage ist mit ihren 24.000 qm Anfang 2008 in Betrieb gegangen.

Planung Frachtumschlaggebäude

Im Jahr 2002 beauftragte die Fraport AG das Fraunhofer IML in Kooperation mit Planquadrat 4 mit der Generalplanung einer Frachtumschlaganlage am Frankfurter Flughafen. Auf Grundlage der durch das IML geplanten Fördertechnik erstellten wir ein Gebäudekonzept, das den schnellen und reibungslosen Frachtumschlag vom LKW auf spezielle Transporteinheiten für das Flughafenvorfeld und umgekehrt gewährleistet. Funktionalität und Wirtschaftlichkeit standen an erster Stelle. Außerdem: Sicherheit, da das LKW-Dock die Vorfeldgrenze darstellt.

Bauberatung Air Cargo MUC

Neue Anforderungen der Nutzer und die hohe Auslastung der bestehenden Frachteinrichtungen veranlassten die Flughafen München GmbH dazu, ihren Frachtbereich auszubauen. Sie beauftragte das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik, die Grundlagen für das Projekt zu erarbeiten und - basierend auf einer Marktanalyse - verschiedene Szenarien und Perspektiven für die langfristige Frachtentwicklung zu erarbeiten. In der Erstellung der Standortkonzepte unterstützten wir das Institut beratend. Die Schwerpunkte hierbei lagen in der Architektur, im Brandschutz und in baurechtlichen Fragen.

Rheinische Grundbesitz- und Beteiligungs AG

Planungsstudie Europa-Hub Schenker

Im Auftrag der Rheinischen Grundbesitz %26 Beteiligungs AG entwickelte die Planquadrat 4 GmbH Mitte 2005 das Gebäudekonzept für den Europa-Hub der Schenker Deutschland AG am Flughafen Frankfurt. Der Neubau des Logistikkonzerns auf dem Gelände der CargoCity Süd umfasst rund 26.500 qm BGF Hallenfläche, ein Bürotrakt mit 4.400 qm BGF und die Tiefgarage mit 9.300 qm BGF. Die besondere Herausforderung in der Planung war die Einschränkung in der Erschließung des Gebäudes durch einen bestehenden Radarturm. Wir fanden die Lösung mit Hilfe eines innovativen Konzepts der Organisation der Prozesse innerhalb der Frachthalle, die die Erschließung des Gebäudes auf der Längsseite ermöglichte. Der Vorstand des Unternehmens beurteilte diese Lösung sehr positiv, so dass er sie zur Vorgabe des Investorenwettbewerbs machte.

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DB Services Immobilien GmbH

Potentialanalyse Immobilien

Im Besitz der Deutschen Bahn befinden sich zahlreiche Verwaltungsgebäude, die ein erhebliches Optimierungspotential in der Flächennutzung erwarten lassen. Die DB Services Immobilien GmbH plant die Untersuchung eines Teils des Immobilienportfolios. Mit Planquadrat 4 wurde 2005 ein Rahmenvertrag über die Potentialanalyse zur Flächenreduzierung und Erhöhung der Flächenproduktivität verschiedener Liegenschaften abgeschlossen. Stellt sich in der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung eines Standortes heraus, dass das vorgegebene Einsparziel erreicht wird, folgen Realisierungsplanung und Umsetzung.

Deutsche Telekom GmbH

Machbarkeitsstudie Flächeneffizienz

Die Deutsche Telekom Immobilien und Service GmbH beabsichtigte Mitte 2004 die Flächen einiger Ihrer Immobilien zu optimieren und beauftragte Planquadrat 4 mit der Untersuchung eines exemplarischen Verwaltungsgebäudes. Ausgehend von der aktuellen Belegung, einer klassischen Zellstruktur, erarbeiteten wir Varianten als Kombibüros, Compact- oder Open Space- Offices, legten verschiedene Möbelkonzepte zu Grunde. Die Investitionskosten stellten wir den Einsparungen gegenüber und konnten so Aussagen zum Zeitpunkt der Amortisation treffen.

DB Real Estate GmbH

Studie CAFM

Nach der Entscheidung für die Integration eines CAFM-Systems entschied sich die DB Real Estate Management GmbH im Jahr 2002 für eine Zusammenarbeit mit Planquadrat 4. Unser Beratungspaket beinhaltete eine umfassende Prozessanalyse, die Erarbeitung der Datenbasis für das künftige Steuersystem und die Wahl einer eng am Unternehmen orientierten CAFM-Lösung. Grundlage aller Entscheidungen war der Aufwand im Verhältnis zum Nutzen in Form von Kostensenkungen und Produktivitätsgewinnen. Heute werden Synergien ausgeschöpft, herrscht höchste Effizienz, sind die Daten, Kosten und Status sämtlicher Prozesse im FM jederzeit abrufbar.

Architekt Prof. Noebel

Beratung Wettbewerb Terminal 3

In der zweiten Stufe des Realisierungswettbewerbs Terminal 3 am Flughafen Frankfurt spielten wirtschaftliche Aspekte für die Fraport AG eine entscheidende Rolle. Sie stellte den Teilnehmern die Aufgabe, ihren Beitrag in Bezug auf ein funktionales, exakt auf die Betriebsprozesse zugeschnittenes Flächenkonzept zu überarbeiten. Im Planungsteam von Prof. Walter A. Noebel schnitten wir die Flächen unter Beachtung der Flughafen spezifischen Anforderungen wie Sicherheit, Brandschutz oder leichte Orientierbarkeit auf den zukünftigen Bedarf zu. Der Entwurf erreichte den 4. Platz. Die Jury beurteilte die Wirtschaftlichkeit des Gesamtkonzepts besonders positiv.

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Hentrich Petschnigg + Partner

Beratung Wettbewerb Messehalle

Planungsgegenstand des Wettbewerbs war eine zweigeschossige Messehalle und das Eingangsgebäude West auf dem Gelände der Messe Frankfurt. Ziel des zweistufigen Verfahrens waren architektonisch überzeugende und wirtschaftlich realisierungsfähige Konzepte. Die Maßnahmen umfassten den Entwurf, die Planung sowie die schlüsselfertige und betriebsbereite Errichtung der Gebäude auf Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung. HPP beauftragte uns mit der Überprüfung des Entwurfs auf Funktionalität. Wir unersuchten die Verkehrsströme, legten dabei die zu erwartenden Besucherzahlen zu Grunde und machten Vorschläge zur Optimierung.

Deutsche Gesellschaft für Immobilienfonds

Neustrukturierung Unternehmenssitz

Aufgrund von Veränderungen in der Unternehmensstruktur, neuen Arbeitsformen und hohen Bewirtschaftungskosten entsprach das Gebäude der Deutschen Gesellschaft für Investmentsfonds GmbH nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Planquadrat 4 erarbeitete Flächenkonzepte, setzte ein neues Möbelsystem ein, das die Arbeitsprozesse der DEVIF positiv unterstützte und gestaltete repräsentative Bereiche neu. Es gelang, die Flächenkosten erheblich zu senken und dabei die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu erhöhen, weil diese sich nun in einem modernen, auf ihre Arbeit abgestimmten Umfeld wiederfanden. Durch die Verdichtung entstanden Freiflächen, die jetzt - Dank der gewonnenen hohen Nutzungsqualität -   problemlos untervermietet werden konnten.

IP Deutschland GMBH

Standortverlagerung

Im Rahmen einer Neustrukturierung verlegte die IP Deutschland ihren Firmensitz von Kronberg nach Köln. Das Transportvolumen von 2.500 m³ sollte in 48 h die Strecke von 220 km zurücklegen, so dass die 400 Mitarbeiter pünktlich am Montagmorgen einen funktionsfähigen Arbeitsplatz vorfanden. Die Planung und Steuerung von Planquadrat 4 machte es möglich.&

RAVENSBURGER AG

Zentralisierung Unternehmensstandorte

Ende 2004 beschloss die Ravensburger AG ihr extern situiertes Tochterunternehmen, den Ravensburger Buchverlag Otto Maier GmbH, in den neuen Gebäudekomplex der Firmenzentrale zu integrieren. Gleichzeitig sollten dort die auf mehrere Standorte verteilten 1.500 MA zusammengeführt werden. Planquadrat 4 erstellte mehrere Varianten. Dabei entwickelten wir Raumkonzepte, die passgenau auf die Arbeitsprozesse und die Organisationsstruktur des Unternehmens zugeschnitten waren. Unsere Umzugsplanung und -steuerung gewährleistete die reibungslose Umsetzung des priorisierten Konzepts. Ein übergeordneter Entwicklungsplan berücksichtigt Umstrukturierungen in kommenden Jahren und sorgt dafür, dass die Flächen auch langfristig effizient genutzt werden können.

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UNION IT SERVICES

Zentralisierung Unternehmensstandorte

Aus drei Standorten innerhalb Frankfurts sollten die 320 Arbeitsplätze der Union IT-Services GmbH in einem Neubau zusammengeführt werden. Im Jahr 2001 erhielten wir den Auftrag, die Belegung am Zielort zu planen und die Steuerung des Großumzugs zu übernehmen. Die Anforderung: absolute Sicherheit und keine Unterbrechung in den Arbeitsabläufen. Unsere Lösung: perfekte Umzugslogistik über`s Wochenende und Montagmorgen ist wieder alles beim Alten. Wirklich Alles? Nein. Dank der Struktur- und Raumplanung auf Grundlage der Organisationsstruktur des Unternehmens fanden sich 320 Mitarbeiter nun in einer Umgebung wieder, die ihren Ansprüchen und ihrer Arbeitsweise gerecht wird.

DB NETZ AG

Studie Arbeitsplatzgestaltung

Was ist heute alles möglich in der Gestaltung von Arbeitsplätzen? Welche rechtlichen Vorgaben der Europäischen Union sind künftig zu beachten und wie werden diese in nationales Recht umgesetzt? DB Netz wollte langfristige Planungssicherheit. Planquadrat 4 lieferte die Grundlage dafür. In einer umfassenden Studie zeigten wir die Entwicklungen auf, die die Anforderungen an Büroräume in Zukunft wesentlich beeinflussen werden, bewerteten die neuen Arbeitsformen und steckten den Rahmen rechtlicher Vorgaben ab.

Stadt Frankfurt

Wettbewerb Johann Wolfgang Goethe-Universität

Im Jahr 2002 schrieb die Stadt Frankfurt einen städtebaulichen Realisierungswettbewerb für die Nachverdichtung des schrittweise aufzugebenden Campus der Johann-Wolfgang-Goethe Universität aus. Auf einer Fläche von 350.000 qm sollten rund 30 Prozent Wohnbebauung mit Gewerbe, Kultur und Gastronomie kombiniert werden. Die Erhaltung der zum Teil denkmalgeschützten Altbauten stellte eine besondere Herausforderung im Entwurf dar. Planquadrat 4 beteiligte sich am Wettbewerb.